Unternehmen, die Mitarbeiterkapitalbeteiligung anbieten haben nachweislich eine höhere Wertschöpfung und sind besser vor Krisen geschützt

Diese Aussage geht auf eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zurück. Hier nach erzielen Unternehmen, die Mitarbeiterkapitalbeteiligung anbieten, eine 20 Prozent höhere Wertschöpfung und sind damit besser vor Krisen geschützt als Unternehmen ohne eine finanzielle Mitarbeiterbeteiligung. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Beteiligung der Belegschaft am Unternehmen nicht nur den jeweiligen Mitarbeiter*innen Vorteile bringt, sondern zugleich zur Stärkung der wirtschaftlichen Position eines Unternehmens im Wettbewerb beiträgt. Denn… mehr »

„Digital Jetzt“– Neues Förderprogramm für die Digitalisierung von KMU

Gerade die Corona-Krise hat gezeigt, dass der Digitalisierungsgrad im deutschen Mittelstand noch sehr schwach ist. Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben heute ebenfalls erkannt, dass digitale Technologien und geschulte Mitarbeiter, die mir diesen Technologie und digitalen Prozessen arbeiten können inzwischen unerlässlich sind um weiterhin wettbewerbsfähig zu sein und auch in der Zukunft ein tragfähiges Geschäftsmodell zu haben. Doch vielen vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlen gerade jetzt während der… mehr »

Hilfe für Automobilzulieferer, die aufgrund der Corona-Krise in wirtschaftlichen Schwierigkeiten sind

Hintergrund Etwas das aus kartellrechtlicher Sicht vor der Corona-Krise noch undenkbar gewesen ist: das Bundeskartellamt hat der Automobilbranche firmenübergreifende Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise erlaubt. Die Auswirkungen der Corona-Krise haben auch bei vielen kleinen und mittelständischen Automobil-zulieferern große wirtschaftliche Probleme ausgelöst. Ein Wiederaufleben der Produktion in der Automobilbranche ist allerdings nur möglich, wenn auch die Lieferketten sichergestellt sind und Lieferanten nicht aufgrund der Corona-Pandemie in so große Schwierigkeiten geraten, dass… mehr »

Urlaub trotz Corona: Diese Rechte haben Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Mit Beginn der Sommerferien beginnt die Urlaubszeit und viele Arbeitnehmer zieht es in die Ferne. Doch dieses Jahr ist Corona-bedingt alles etwas anders. Gerade bei Reisen, die aufgrund der weltweiten Corona-Pandemie als sog. Risikogebiete eingestuft werden, müssen Arbeitnehmer in eine 14-tägige häusliche Quarantäne. Hierdurch kann unter Umständen ein Arbeitsausfall resultieren. In unserem neuen Blog wollen wir Sie über die Informationspflicht Ihrer Arbeitnehmer, den Anspruch des Arbeitnehmers auf Lohnfortzahlung während der… mehr »

Corona-Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen

Zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen mussten im Zuge der Coronakrise ihren Geschäftsbetrieb einstellen oder stark einschränken. Diesen Unternehmen hilft der Bund mit der Corona-Überbrückungshilfe mit direkten Zuschüssen zu betrieblichen Fixkosten. Dafür stellt er im Rahmen seines umfassenden Konjunkturprogramms insgesamt rund 25 Milliarden Euro bereit. Das Bundesministerium für Wirtschaft hat weitere Hilfen für kleine und mittelständische Unternehmen, die aufgrund der Coronavirus-Auswirkungen in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, freigegeben. Ziel der Überbrückungshilfe ist… mehr »

Die strategische Rolle von Marketing und Vertrieb in der Sanierung

Besonders bei KMU ist der Begriff des Marketings heute noch mit farbenfrohen Prospekten und Werbeartikeln in den Köpfen der Unternehmensführung verbunden. Stetig komplexer werdende Märkte, externe Einflussfaktoren und austauschbare Produkte stellen u. a. für den Vertrieb immer größere Hürden dar, um die geplanten Absatzzahlen zu erreichen. Diese Problemstellung findet im Marketing die Lösung, indem speziell entwickelte Methoden und Instrumente dafür sorgen, die Produkte und Dienstleistungen optimal platzieren zu können. Die… mehr »

Der präventive Restrukturierungsrahmen – kein gänzlich neues Sanierungsinstrument

Die Diskussion um ein präventives Restrukturierungsverfahren, regelmäßig auch vorinsolvenzliches Sanierungsverfahren genannt, ist keinesfalls erst neu entfacht. Bereits vor Inkrafttreten des Gesetzes zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) im Jahr 2012 wurde über die Einführung eines gesetzlich geregelten außergerichtlichen Sanierungsverfahrens diskutiert. Damals entschied sich der deutsche Gesetzgeber gegen ein solches Verfahren, wodurch es nach wie vor in Deutschland an Regelungen für die Restrukturierung von Unternehmen außerhalb des gerichtlichen Insolvenzverfahrens… mehr »

Der präventive Restrukturierungsrahmen – Ablauf eines außergerichtlichen Sanierungsverfahrens

Wie in unserem vergangen Blogeintrag bereits vorgestellt, hat die Europäische Union im Frühjahr 2019 den Startschuss für ein europaweit (relativ) einheitliches Verfahren zur außergerichtlichen Restrukturierung von wirtschaftlich angeschlagenen Unternehmen gesetzt. Die am 26.06.2019 in Kraft getretene Richtlinie über einen präventiven Restrukturierungsrahmen verpflichtet sämtliche EU-Mitgliedstaaten die Richtlinie innerhalb von 2 Jahren in nationales Recht umzusetzen. Dabei gibt die Richtlinie den Mitgliedstaaten ein Grundgerüst vor, dass letztlich den Mitgliedstaaten bei der Umsetzung… mehr »

Der präventive Restrukturierungsrahmen – eine Erweiterung des Werkzeugkastens der Sanierungsberatung?

Die aktuelle Corona-Krise trifft die europäische Wirtschaft mit voller Wucht und Europa steht vor der größten Rezession seit dem zweiten Weltkrieg. Allein in Europa stiegen in den vergangenen Monaten die Insolvenzen um 16 % an (Einschätzung des Kreditversicherers Euler Hermes). Gerade kleine und mittelständische Unternehmen, das Fundament der deutschen Wirtschaft, sind hier von extrem betroffen. Gerade durch den Shutdown, aber auch durch die z.T. noch bestehenden Ausgangsbeschränkungen brechen bei vielen… mehr »

Berthold Rüth, Mitglied im Bayerischen Landtag zu Besuch bei CORPASS GmbH in Großwallstadt

Berthold Rüth folgte am 28.02.2020 gerne der Einladung von Jochen Siebenlist, die Firma CORPASS in ihrem seit Ende 2018 neu bezogenen Geschäftssitz in Großwallstadt zu besuchen.
Bei einem lockeren Arbeitsgespräch mit Weißwurst und Brezeln konnten die Mitarbeiter der CORPASS GmbH über ihre tägliche Arbeit und den dabei immer wieder auftauchenden „bürokratischen Hürden“ bei den verschiedenen von Bund und Ländern initiierten Förderprogrammen (wie go-digital, Digitalbonus.Bayern) berichten.