Referenzprojekte | Handwerk

Erstellung eines Fortführungskonzeptes mit abschließender Fortführungsprognose in Anlehnung an den IDW S 6

Allgemeines zum Kunden
Branche: Handwerk
Unternehmensgröße: ca. 1,5 Mio. €
> 10 Mitarbeiter
Auftraggeber: Inhaber
Daten zum Auftrag
Zeitdauer: 1. Quartal 2011 / 3 Monate
Projektaufwand: 20 Personentage
Honorar-Volumen: 20.000,- €

 

Projektteam
Projektteam Berater: 1 Berater
Projektteam Kunde: Inhaber, Kfm. Leiterin (Ehefrau Inhaber), kfm. Angestellter
Weitere Spezialisten: -----
Rolle der Berater: Gutachter und unterstützender Berater

 

Aufgabenstellung

Die Firma …… erwirtschaftete zwar zumeist Erträge. Diese reichten aber nicht aus, Tilgung, Steuern und Privatentnahmen zu decken. Somit kam es in den Vorjahren stets zur Verschlechterung der Liquidität. Limiterweiterungen auf dem laufenden Konto, Umschuldungen, Erhöhung der Lieferantenverbindlichkeiten und Mittelzuflüsse der Familie reichten nicht aus, die Liquidität zu sichern.

Aufgrund der Liquiditätsengpässe und der hohen Verschuldung des Inhaber, sowie der nicht aussagekräftigen betriebs­wirt­schaft­lichen Auswertungen forderte die Hausbank die Erstellung einer Fortführungsprognose nach "IDW S 6". Damit sollte die Bank überzeugt werden, dass das Unternehmen leistungsstark genug ist, den privaten und betrieblichen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.

 

Ziel der Beratung

Im Zuge der Beratung sollte das Unternehmen analysiert, die Unternehmensstrategie optimiert, ein Gesamtkonzept erstellt und konkrete Handlungs­empfehlungen (Maßnahmenpaket) abgeleitet werden. Formuliert werden sollte dies in einer Fort­führungs­prognose.
Darüber hinaus soll das Controlling optimiert und ein Reporting, insbesondere für den Adressat Bank, aufgebaut werden. Außerordentliche Aufgabenstellungen waren der komplette Aufbau eines Projektcontrollings sowie der Aufbau eines Kalku­lations­wesens (Stundensatz- sowie Auftragsvor- und -nachkalkulation). Außerdem sollten die 18 "Bankverbindungen" (Darlehen, Konten und Lebensversicherungen) stark durch Umschuldung / Auflösung reduziert werden.
Mit den Maßnahmen sollten u. a. die Transparenz entscheidend gesteigert, die Entscheidungsgrundlagen verbessert, die Kosten gesenkt und die Liquidität gesichert werden. Gewünscht war auch die Unterstützung bei Verhandlungen mit einem Großkunden im Ausland.

 

Vorgehensweise

Bei der Beratung wurde wie folgt vorgegangen:

Formelle Vorgehensweise

Inhaltliche  Vorgehensweise

 

Herausforderungen

Die Herausforderungen des Projektes lagen in folgenden Punkten:

 

Ergebnisse und Kundennutzen

 

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