Referenzprojekte | Metallbau

Erstellung eines Fortführungskonzeptes mit abschließender Fortführungsprognose in Anlehnung an den IDW S 6

Allgemeines zum Kunden
Branche: Metallbau
Unternehmensgröße: ca. 4 Mio. €
> 20 Mitarbeiter
Auftraggeber: Geschäftsführer
Daten zum Auftrag
Zeitdauer: 1. + 2. Quartal 2008 / 6 Monate
Projektaufwand: 12 Personentage
Honorar-Volumen: 12.000,- €

 

Projektteam
Projektteam Berater: 2 Berater
Projektteam Kunde: Geschäftsführer
Weitere Spezialisten: -----
Rolle der Berater: Gutachter und unterstützender Berater

 

Aufgabenstellung

Die Ertragslage im Unternehmen hatte in den vergangenen Jahren trotz Umsatzsteigerungen stark nachgelassen und war für die Gesellschafter unbefriedigend. Die Liquidität war zwar gewährleistet, aber aufgrund hoher Vorfinanzierungen für Großprojekte eventuell gefährdet.
Der kalkulierte Stundensatz mit 66 € Wertschöpfung je Stunde war zu hoch und damit nicht wettbewerbsfähig. Die Kostensituation wurde bereits angepasst. Weitere Reduzierungspotentiale waren aber noch zu überprüfen.

Die Gesamtstrategie des Unternehmens sollte ebenfalls auf dem Prüfstand gestellt werden. Hier wurde in den vergangenen Jahren der Produktbereich "XY" aufgenommen. Es wurde überlegt, inwieweit das Produktangebot um klassische Schlosserarbeiten (Fassadenbau) mit aufgenommen werden soll.

 

Ziel der Beratung

Ziel der Beratung war die Sicherung der Liquidität, die Verbesserung der Organisation, Schaffung von Transparenz und Steigerung des Ertrages sowie die Erfüllung der Anforderungen der Hausbank bzgl. Erstellung einer Fortführungsprognose.

Eine außerordentliche, erst im Rahmen der Beratung kommunizierte, Aufgabenstellung war die Neustrukturierung der Gesell­schafter­verhäl­tnisse.

So wurde von dem "leitenden" Geschäftsführer ein Lösungskonzept zur Trennung vom Hauptgesellschafter und "nicht aktiven" Geschäftsführer gewünscht. Eine weitere Problematik dabei war die zusätzliche Verflechtung über die Besitzgesellschaft. Hier waren zwei der drei Gesellschafter, die beiden Geschäftsführer, beteiligt. Auch hierfür galt es ein Trennungs- und Finanzierungskonzept zu entwickeln.

 

Vorgehensweise

Bei der Beratung wurde wie folgt vorgegangen:

Formelle Vorgehensweise

Inhaltliche  Vorgehensweise

 

Herausforderungen

Die Herausforderungen des Projektes lagen in folgenden Punkten:

 

Ergebnisse und Kundennutzen

 

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